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detox with severin.

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As promised, today I want to share with you my personal detox experience for which I have used a “Slow Juicer” from Severin, to create several cold pressed juices.. Why detox? The question should be: Why not? It is great for your body, immune system and skin. Especially after too many Christmas treats it was about time for me to stop with all those candys and unhealthy food and instead to start nourishing my body again with loads of raw food and vitamins…

Wie versprochen möchte ich euch heute von meiner Detox Saftkur berichten, für die ich die Saftpresse “Slow Juicer” von Severin verwendet habe um damit diverse kaltgepresste Säfte selber herzustellen… Warum überhaupt Detox? Die Frage sollte lauten: Warum nicht detoxen? Es ist wirklich toll für Körper, Immunsystem und für die Haut. Vor allem nach der Weihnachtszeit, den vielen Plätzchen und dem ungesunden Essen war für mich der Punkt erreicht an dem ich davon einfach genug hatte. Nun ist es wieder an der Zeit regelmäßig Sport zu treiben, meine Ernährung wieder umzustellen und cleaner zu essen. Eine Saftkur war für mich also die perfekte Möglichkeit neu zu starten und meinem Körper mit Unmengen an rohem Obst und Gemüse und seinen wertvollen Vitaminen etwas gutes zu tun..
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This is how the Slow Juicer from Severin looks like in action. The setup of all components is very quick and very easy, just like making juice itself. First you have to cut all fruits or vegetables into small pieces and put them inside the filling funnel on top of the juicer. With help of a plugger to can push down the fruits toward the squeezer. In one tank you will find your cold-pressed juice and in another tank you will find the pomace of the fruits and vegetables. It’s that simple. And what I really like about this Slow Juicer is that the motor is not very loud. Cold-pressed juice is the best you can have, because of the way it’s supposed to preserve nutrients and live enzymes during the juicing process. Other juicers with fast spinning blades kill off a lot of the good stuff. What else? You can save lots of money if you start cold-pressing your own juices at home instead of buying them for lots of money in cafés…

So sieht das der Slow Juicer von Severin in Benutzung aus. Der Aufbau der Einzelteile ist wirklich Kinderleicht und man braucht nicht mal die Gebrauchsanweisung. Über den Einfülltrichter oben kann man das kleingeschnittene Obst und Gemüse einfüllen, welches mit Hilfe eines Stopfers bei Bedarf runtergedrückt werden kann, damit die grüne Presse im mittleren Teil des Geräts das Obst und Gemüse auch gut erfassen kann. Was unten raus kommt ist zum einen der kaltgepresste Saft, der in einem Behälter landet und zu anderen der Trester, der in dem zweiten Behälter vorne landet. So einfach ist das! Was mir wirklich sehr gut gefällt ist dass das Gerät nicht besonders laut ist und dass das Obst – anders als bei vielen anderen Entsaftern – mit langsamer Geschwindigkeit zerdrückt wird. Dadurch gehen keinerlei wertvolle Vitamine verloren und zudem ist auch die Saftausbeute viel höher als bei anderen Geräten. Mit dem Slow Juicer kann man innerhalb weniger Sekunden leckere und vor allem aber frische und gesunde Säfte selber herstellen. Da weiß man im Vergleich zu Säften aus dem Supermarkt wenigstens was wirklich alles drinnen ist. Wer wie ich gerne frische Säfte To-Go in Saftbars kauft, kann mit einem solchen Gerät auch Geld sparen. Ein frischgepresster Saft in meinem Lieblingscafé kostet bei 300ml ca 4,60€ – die selben Zutaten kosten mich im Supermarkt aber nur knapp 2€… Mit 100€ ist das Gerät in der Anschaffung nicht allzu teuer und eine wirklich gute Investition wenn man gerne und fast täglich einen frischen Saft trinken möchte.
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Recipes / Rezepte:
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I’ve started each day of my 3-days-detox with a green juice! You can put inside whatever you like. I loved the combination of celery, cucumber, apple, kiwi and pear…

Ich habe jeden Morgen meiner 3-Tage-Detox-Kur mit einem grünen Saft gestartet! Ihr könnt in den Slow Juicer natürlich rein schmeißen was immer euch gefällt und euch kreativ austoben. Mir persönlich hat die Kombination von Sellerie, Gurke, Apfel, Kiwi und Birne sehr gut gefallen…

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For lunch on each of the 3 days I always had a red juice with beetroot inside. Not only delicious but also very nourishing! Colorful fruits and vegetables in general, especially the red and purples ones are particularly good sources of antioxidants. And so is beetroot. For my juices I’ve mixed beetroot with carrots, apple and ginger. But like I said before it’s up to you and you can mix whatever you want…

Zum Mittag gab es an allen drei Tagen immer einen roten Saft, der einen großen Anteil Rote Bete enthielt. Rote Bete ist nicht nur lecker (eingelegt im Glas, mmh..) sondern auch sehr gesund. Die kleine Knolle schützt Herz und Blutgefässe, ist gut für die Verdauung, senkt den Blutdruck und unterstützt die Entgiftung des Körpers und noch vieles mehr. Aber nun wieder zurück zum eigentlichen Thema: In Kombination mit Karotten, Ingwer und einem Apfel finde ich Rote Beete als Saft besonders gut. Orangen passen meiner Meinung nach auch gut dazu, aber auch hier sind keine Grenzen gesetzt. Einfach mal ausprobieren!

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Apple, celery, ginger, cucumber, lemon and kiwi was really good and I had this for dinner if you can call it a dinner… I was very hungry on the evening of detox day 1 and all I could think about was chocolate, pasta and a big bowl of salad. My mood was not very good, but luckily the second day was much easier. Anyway, I loved the spicy taste of ginger mixed with sour taste of lemons! On the second day I added pineapple instead of apples, which was great as well..

Die Kombi von Apfel, Sellerie, Ingwer, Gurke, Zitrone und Kiwi hat mir auch sehr gut gefallen und war mein Abendessen, wenn man es so nennen kann… Am ersten Abend hatte ich sehr großen Hunger und meine Gedanken drehten sich nur um Schokolade, Nudeln und einen großen Salat. Schlechte Laune leider vorprogrammiert! Aber hey, am zweiten Tag sah sie Welt schon wieder viel schöner aus. Um noch mal zurück zu den Zutaten zu kommen: Die Schärfe des Ingwers und die Säure der Zitrone fand ich wirklich super, dazu die Süße von Apfel und Kiwi und die Frische der Gurke. Wirklich perfekt! Am zweiten Tag ersetzte ich den Apfel durch etwas Ananas..

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All in all it was a great experience. I can only recommend to you the “Slow Juicer” from Severin – which is pretty amazing and easy to use – if you ever feel like making your own cold-pressed juices for detox. It’s not really hard to only drink juices, it’s just that you are not used to it and so it can be difficult, especially on the first day of detox. I was really hungry on the first day, probably because I didn’t drink enough juice. One glass for breakfast was definitely not enough. So all I could think about was food! But on the second it was better. I had two large glasses full of cold-pressed juice for breakfast and between each “meal” I drank lots of water and tea. On the second day is was okay and I was not hungry all the time. On the third day I felt like my body already got used to it. I felt fit and awake and it was no problem to do my workout. On Monday I also started the day with two glasses of juice, although my detox was already over.. Now that I have this Slow Juicer at home I will make juice more often for breakfast and stick to it. There are still so many recipes I want to try out!

PS: This is all about my personal experience! I am not a nutritionist and not a doctor…

Abschließend kann ich euch allen nicht nur den wirklich tollen “Slow Juicer” von Severin empfehlen, sondern auch generell eine solche Saftkur auszuprobieren. Obwohl ich während der Saftkurz auf feste Nahrung verzichtet habe, habe ich mich nie so richtig schlapp gefühlt. Natürlich hatte ich vor allem am ersten Tag großen Hunger und Lust auf eine Tafel Schokolade, aber am zweiten Tag war es schon viel besser und am dritten Tag war der Hunger schon gar nicht mehr so groß. Ich habe am ersten Tag der Saftkur leider zu wenig getrunken, am Morgen z.B. nur 1 großes Glas. Als ich am zweiten Tag jeweils zwei Gläser Saft trank fühlte ich mich viel besser und war auch länger satt. Es war absolut keine Qual für einen relativ kurzen Zeitraum auf feste Nahrung zu verzichten, vielmehr war es einfach nur ungewohnt. Am Montag, als meine Saftkur eigentlich schon vorbei war, trank ich nach dem Workout trotzdem wieder zwei Gläser grünen Saft. Es war einfach zu lecker und ich hatte keine Lust auf Müsli oder eine Stulle. Da ich ja nun im Besitz dieser super tollen Saftpresse bin, möchte ich auch in Zukunft regelmäßig Säfte trinken und neue Rezepte ausprobieren. Hin und wieder eine Saftkur zu machen hilft dem Körper schließlich sich zu entgiften und fügt ihm wertvolle Nährstoffe zu..

PS: Ich bin kein Ernährungsexperte und kein Arzt! Ich berichte hier nur von meiner persönlichen Erfahrung…

*in cooperation with Severin

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5 comments

  1. Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht.
    Ich muss ja immer was zu kauen haben,deshalb wäre eine Saft-Kur nichts für mich.
    Ich versuch deshalb alle 6 Wochen eine Detox-Kur zu machen und zwar die Staysharpbestrong 5 Day Detox. Man ernährt sich während 5 Tagen quasi Vegan mit viel Gemüse und Quinoa.Danach fühlt man sich so so super gut 🙂 Kannst sie dir ja mal anschauen falls du mal keine Lust auf nur Säfte hast 🙂

    http://fashionbarbecue.com/

  2. Wirklich klasse Fotos! Da bekommt man ganz schön Appetit 🙂

  3. Ein wirklich toller und ausführlicher Post. Schon lange überlege ich mir auch so eine Saftlur einzulegen. Aber soviel Geld auszugeben kam nie in Frage. Umso inspirierender finde ich deinen Post. Wenn mich daran versuche werde ich dir definitiv noch ein Feedback geben.

    Liebste Grüße und Happy Friday

  4. danke für diesen tollen artikel 🙂 ich setzte die saftpresse gleich auf meine geburtstagswunschliste! im vergleich zu diversen detox saft paketen die man sich für 200€ nach hause liefern lassen kann, kommt man so tatsächlich sehr viel günstiger weg!

  5. lovely pictures & great recipes! x