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travel diary: istria part I.

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Good morning loves! Here comes my “Travel Diary Istria” that includes a few pictures and tips what to do and see and where to find the most beautiful beaches…

UMAG

Like I told you in my previous posts and on my Instagram, my boyfriend and I spent two days in beautiful Zagreb before starting our real holidays. Then we drove to Umag with our rental car, a small-town in the north-west of Istria. We only stayed for one day and one night in an lovely apartment that we have booked on Airbnb (here’s my full review!). The location of our apartment was pretty amazing, the harbour was within walking distance and the beach and oldtown where each only about 5 mintues away.

The oldtown is very small but still lovely and it offers lots of cafès and restaurants, but to be honest we didn’t try any of them (except one ice cream parlour) because we had some snacks to go and wanted to have dinner on the terrace of our apartment. What I liked most about Umag? You can find pebble and sandy beaches and they where all neat and clean. The water was also crystal clear and very inviting although the water temperature was only about 15°C… Brrr 😉

In the evening we went out for a walk along the beach and discovered a beautiful hotel and resort named “Melia” with beautiful and luxury villas, that made us want to stay there maybe next summer…

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Guten Morgen, meine lieben! Heute kommt, wie versprochen, mein “Travel Diary Istrien” mit vielen Fotos und Tipps, was man sich unbedingt anschauen sollte und welche Strände die schönsten sind… Ich muss sagen, dass ich noch immer völlig beeindruckt von Istrien bin und es noch viel schöner war als ich es mir vorgestellt habe. Da Istrien nicht so groß ist, bietet es sich an mit einem Mietwagen die Halbinsel abzuklappern und so jeden Tag etwas neues zu erkunden und zu sehen. Man braucht von Nord nach Süd nur etwa eine Stunde, von Rovinj bis nach Pula sind es knapp 30 Minuten. 

Wie ich bereits in vorherigen Posts und auf Instagram erzählt habe, haben mein Freund und ich – vor dem eigentlichen Urlaub – erst mal zwei entspannte Tage in Kroatiens Hauptstadt Zagreb verbracht und dort u.a. seine Familie besucht. Anschließend ging es mit unserem Mietwagen weiter nach Umag, eine Kleinstadt im Nordwesten Istriens. Dort blieben wir für eine Nacht in einem kleinen aber feinen Apartment, dass wir vorab über Airbnb (hier geht’s zu meinem Erfahrungsbericht) gebucht hatten. Die Lage war ziemlich perfekt, da es zu Fuß nur wenige Schritte bis zum Hafen waren, jeweils 5 Minuten bis zur Altstadt und bis zum Strand. In der Altstadt gibt es diverse Cafés und Restaurants, jedoch hatten wir bis auf eine Eisdiele nichts davon getestet, da wir uns vorher unterwegs einen Snack geholt hatten und später Abendbrot auf der Terrasse unseres Apartments essen und die Ruhe genießen wollten. Was mir an Umag besonders gut gefallen hat? Es gibt sowohl Kieselstein- als auch Sandstrände, die alle super gepflegt und sauber sind. Auch das Wasser ist kristallklar und trotz 15°C Wassertemperatur total einladend. Brrr 😉

Am Abend sind wir in Umag am Strand spazieren gegangen und haben dabei ein richtig tolles Hotel und Resort namens “Melia” entdeckt. Die schönen Villen mit Hängematten im Garten haben es uns besonders angetan und so träumten wir davon, dort vielleicht im nächsten Sommer mit ein paar Freunden eine Villa zu mieten und dort eine Woche zu verbringen…

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PULA

After checking out in Umag, we spent two hours at the beach before heading to Pula, in the south of Istria. That’s where we moved in our Airbnb apartment for 6 days that I have already showed you a few days ago. Pula is known for its beautiful Roman Amphitheater, you definitely have to visit it if you are in town. Entry only costs about 4€. There is also an archaeological museum, triumphal arch and old churches that you can visit. If  you want to go shopping, you will find many shops (like Nike..) in the oldtown and also a big market with fresh fruits and vegetables. Some areas in the inner-city of Pula are not so nice to look at, because some building are very old and rundown with graffitis on it. Our apartment was located in Stoja, a very nice and neat area next to the beach. In Pula you will only find pebble and rocky beaches, so make sure to have some bathing shoes (I have this pair and it’s really great)! All in all Pula is a must when you are in Istria and it has so many nice and cozy corners.

One last and important thing: Food. In Istria and Croatia in general, it’s very hard to find restaurants with vegan or veggie food. For some “vegan” seems to be something extraterrestrial and I’m not kidding. You can find pizza with cheese or simple salads in many restaurants, but that’s something I don’t want every day and it’s not really satisfying. They really have to work on their menus if you ask me. Even most of the starters contain fish or meat. Well, in Croatia people love to eat fish and meat, which is no problem for me but I really wonder how in 2015 people don’t know about vegan or veggie people and look at you like you’re from another planet if you ask for a veggie meal.

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Nachdem wir am nächsten Morgen die Wohnung in Umag verließen, verbrachten wir noch 2 Stunden am Sandstrand bevor es dann weiter nach Pula ging, was südlich gelegen ist. Dort haben wir unser Airbnb Apartment (in Strandnähe) für 6 Tage bezogen, dass ich euch bereits vor ein paar Tagen vorgestellt habe. Pula ist bekannt für sein uraltes und dennoch super erhaltenes römisches Amphitheater, absolut sehenswert! Der Eintritt kostet umgerechnet nur knapp 4€. Außerdem gibt es in Pula ein Archäologisches Museum, einen Triumphbogen und diverse Kirchen und Kapellen zu sehen. In der Altstadt gibt es neben vielen Restaurants und Cafés auch eine gut ausgestattete Einkaufsstraße (mit Nike & Co.) und einen Wochenmarkt mit frischem Obst und Gemüse. Teile der Innenstadt sind leider nicht besonders hübsch anzusehen, da viele Gebäude mit Graffitis vollgesprüht oder einfach marode und heruntergekommen sind. Wir lebten im Bezirk Stoja, der sehr gepflegt und hübsch anzusehen war. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass es in Pula nur Kiesel- und Felsenstrände gibt, aber wenn man Badeschuhe dabei hat (ich besitze dieses Modell hier, sehr empfehlenswert!), ist es gar kein Problem. Pula ist auf jeden Fall ein Muss, wenn man ein paar Tage in Istrien verbringt.

Ein weiterer, wichtiger Punkt ist die Verpflegung und das Essen. Wir haben immer zu Hause auf dem Balkon unserer Wohnung gefrühstückt. Um die Ecke gab es einen kleinen Tante-Emma-Laden und ansonsten gibt es in Pula auch Supermärkte wie Kaufland, Lidl, und Konzum. Mittags und Abends waren wir meist in Restaurant, da sei euch aber gesagt, dass Vegan so etwas wie ein Fremdwort ist und die Auswahl an vegetarischen Speisen oft mickrig und nicht zufriedenstellend war. Pizza und Salat gibt’s fast überall, aber gute und leckere Alternativen sind in den Restaurants wirklich schwer zu finden. Ich bin wirklich vielen Kellnern begegnet, die mich fragend anschauten als ich nach einem vegetarischen Gericht fragte oder sie rissen einen Witz über Vegetarier. In Kroatien isst man halt gerne Fisch und Fleisch, was ja auch völlig okay ist. Aber ich finde es wirklich schade, dass es im Jahr 2015 keine Restaurants für Veganer und Vegetarier gibt und die Leute so schauen als würdest du von einem anderen Planeten kommen.

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ROVINJ

Me oh my… I totally fell in love with Rovinj! Every street and every little corner of the city are so damn pretty. We parked our car at the harbour (because you are not allowed to drive in the inner-city) and then walked up to the town’s landmark: Church Euphemia. It’s build on the highest point of the city (as you can see on the picture above, left!). Then we walked around the small streets and found this cute little café “Monte Carlo” by the sea. You can sit at the stairs, directly at the sea and enjoy a beautiful view. Next stop was the harbour, that offers lots of restaurants and also a nice view. We got ourself some ice-cream to cool down in the heat and then drove back to Pula…

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Am dritten Tag ging es nach Rovinj! OMG… Ich hab mich unsterblich in diese wundervolle Kleinstadt verliebt. Jede Straße und jede noch so kleine Ecke sind einfach richtig schön und romantisch. Wir haben unser Auto am Hafen geparkt, weil man im Zentrum nicht fahren bzw. parken darf und sind dann zu Fuß in die kleine Altstadt, wo es diverse Eisdielen und Souvenier-Shops gibt. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kirche der Heiligen Euphemia, die auf dem höchsten Punkt der ehemaligen Insel ist (siehe Fotos oben links!). Unbedingt anschauen! Danach sind wir einfach durch die schmalen Straßen gewandert und haben am Café “Monte Carlo” halt gemacht um uns mit einem kalten Radler zu erfrischen. Dort kann man direkt am Wasser sitzen und einen traumhaft schönen Ausblick genießen! Anschließend ging es weiter zur Hafenpromenade, wo wir uns ein riesiges Eis gönnten und aus dem schwärmen nicht mehr rauskamen.

TOMORROW: PART II OF MY TRAVEL DIARY! ABOUT MEDULIN, KAMENJAK, FAZANA AND MUCH MORE….

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4 comments

  1. Great photos<3

    Shall We Sasa

  2. […] where empty and the weather was already really nice with around 30 degrees. Like I wrote in part one of my travel diary, we stayed in Pula but drove around Istria with our rental car quite a lot and discovered new […]

  3. So schön… Da will man doch gleich in den Urlaub!

  4. Tolles diary!
    Wir fahren heuer zum dritten Mal nach Rovinj! Ich liebe diese Stadt!