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sarah jessica parker in berlin.

Vergangene Woche kam Stilikone Sarah Jessica Parker nach Berlin um ihren neuen Film “Der ganz normale Wahnsinn – Working Mom” zu promoten. Ohne Pressevorführung kennt zwar kein Journalist die Handlung des Films, aber der Titel verrät ja so ungefähr worum es gehen könnte. Also wurde im Berliner Adlon Hotel zum Photo Call, wo SJP für einige Fotografen posieren sollte, geladen.
Auch ich durfte freundlicherweise dabei sein und konnte “Carrie” aus nächster Nähe bestaunen.
Leider ließ die Schauspielerin auf sich warten, für etwa 15 Fotografen viel zu lange – und so kam es spontan zu einem Boykott. Die Fotografen verließen den kleinen Raum und sperrten sich im Nebenzimmer ein, wo sie wie wild geworden pöbelten und auf den Boden stampften. Die Pressespecher waren zu recht irritiert und wussten sich nicht zu helfen.

Es ist nichts neues, dass US-Schönheiten vor Fototerminen und Interviews in der Maske aufgehübscht werden und es dadurch zu längeren Wartezeiten kommen kann – in diesem Fall etwa 30 Minuten. Ein “ganz normaler Wahnsinn”, der den Fotografen eigentlich bekannt sein müsste?
Als Sarah Jessica Parker dann doch noch raus kam, lächelte sie verlegen in die verbliebenen 10 Kameras und entschuldigte sich für die Verspätung. Auf die Frage, ob ihr so etwas schon passiert sei, sagte Sarah “no, never“.

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4 comments

  1. i love her, she’s so stylish 🙂

    natalie
    http://lucyandtherunaways.blogspot.com

  2. Ich mag ihr Outfit, die Farbkombi finde ich sehr gelungen.

  3. Bei 30 Minuten Verspätung ist die Reaktion der Fotomeute in der Tat wohl etwas übertrieben. Viel erschreckender, find ich aber fast schon wie dünn SJP ist :O

  4. Ai, die liebe Sarah….gut schaut sie aus, jedoch doch viel älter als in ihren Filmen …da sieht man mal was die Filmkameras so alles mit einem machen.

    xxx