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louis vuitton: la galerie in asnières.

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Last week I got invited to Paris again, to experience another memorable day with Louis Vuitton. It was my second time now to get access to the beautiful family house in Asnières (that I have introduced you here!), where not only the atelier ist located but also the recently opened private museum „La Galerie“. Today I want to share some exclusive impressions with you, since the gallery is not open to the public…

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Wie ihr über Instagram und Co. sicherlich schon mitbekommen habt, ging es für mich letzte Woche Mittwoch für einen Tag nach Paris. Louis Vuitton lud mich erneut ein, einen unvergesslichen Tag mit ihnen zu verbringen. Sie öffneten für mich – bereits zum zweiten Mal – die Türen des wunderschönen Familienhauses in Asnières, wo sich neben dem Atelier (hier findet ihr einen älteren, ganz ausführlichen Bericht!) auch das kürzlich eröffnete Privatmuseum befindet. Heute gewähre ich euch einen ganz exklusiven Einblick in das Museum, dass für die Öffentlichkeit eigentlich nicht zugänglich ist…

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Ganz schön innovativ: Gemeinsam mit Samsung entwickelte Louis Vuitton eine einzigartige und interaktive App, die den Besucher durch die Galerie führt. Je nach dem an welcher Station man sich gerade befindet, kann man das Smartphone an ein bestimmtes Objekt halten, damit anschließend kurze Videos abgespielt werden, wie zum Beispiel ein altes Interview aus den 1960er Jahren mit Gaston-Louis Vuitton himself. Mein Highlight: Im Innenhof hielt ich die Kamera des Smartphone auf die Hauswand und plötzlich erschien auf dem Display ein uraltes und dreidimensionales Foto, auf dem u.a. Kutschen und alle Mitarbeiter von damals zu sehen waren.

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Hier seht ihr DEN Brief von Nicolas Ghesquière, den er am 5.März 2014 veröffentlichte, als während der Pariser Fashion Week seine allererste RTW Kollektion für Louis Vuitton präsentiert wurde. Dieser Brief ist besonders wichtig für die Geschichte des französischen Traditionshauses und darum erhielt er natürlich auch einen Ehrenplatz in der Galerie.

Kuratorin Judith Clark wählte übrigens aus über 165.000 Dokumenten und 23.000 Objekten des Archivs insgesamt nur 400 aus. Ich stelle mir gerade bildlich vor, mit wie viel Zeit und Arbeit das durchschauen eines so großen und gut sortierten Archivs verbunden sein muss und wie schwer die Wahl gefallen sein muss… Chapeau!

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Mit dem Reisen fing für Louis Vuitton bekanntlich alles an. Das Thema spielte schon immer eine sehr große Rolle für das Traditionshaus und ist darum auch wichtiger Bestandteil der Galerie! Des Weiteren werden auch die Themen Monogram, Globalization, Avant-Garde, Nature und Client Relations beleuchtet und auf eine wirklich beeindruckende Art und Weise dargestellt. Jedes Thema ist in Gruppen sortiert und auf Holzwürfeln aufgebaut (die Inspiration dafür findet ihr am Ende des Beitrags!). 

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Auf zwei Etagen verteilt befinden sich 400 alte und neue Objekte und Dokumente, wie zum Beispiel Accessoires, Reisegepäck, Unikate die speziell für Kunden angefertigt wurden, Kleidung, Dokumente, Deko von vergangenen Schauen und noch vieles mehr…

Mir persönlich gefallen die Schmink- und Reisekoffer besonders gut, weil sie auf Grund ihres Alters und ihrer Geschichte besonders viel Charme haben…

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In der oberen Etage geht es vorwiegend um Mode: Kleidung, Taschen und Schuhe. Besonders beeindruckend finde ich hier die Architektur des Raums. Für die hohen Decken wurde das selbe Holz verwendet, dass Louis Vuitton auch für die Herstellung der Koffer verwendet.

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Diese uralte Fliese ist besonders wichtig für Louis Vuitton! Erinnert euch das Muster vielleicht an etwas? Richtig, das Muster erinnert stark an die Monogram-Blüte. 

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Hier seht ihr die wunderschöne und ikonische „Alma Bag“ in Epi-Leder. Ein absoluter Klassiker, den es bereits seit den 1930er Jahren gibt!

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Dieser Fußball wurde eigens für die Fußball-Weltmeisterschaft 1998 kreiert, die in Frankreich ausgeführt wurde. Vielleich ein Glücksbringer? 1998 wurde Frankreich nämlich Weltmeister…

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Ein schöner Rücken kann auch entzücken…  Das weiße Kleid ist ein Traum, findet ihr nicht auch?

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Diesen Holzwürfel nennt man Patéki. Er ist eine Art Puzzlespiel und wurde von Gaston-Louis Vuitton erfunden. Der Kuratorin Judith Clark diente er als Inspiration für die Ausstattung und den Aufbau der Galerie!

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Dieses Kleid ist für mich ganz besonders. Warum? Ich habe 2012 live gesehen, als ich während der Pariser Fashion Week meine erste Louis Vuitton Show gesehen habe 🙂

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5 comments

  1. Ich wusste doch dass es Louis Vuitton wäre hihi 😉
    Das Haus sieht so wundervoll aus,es muss so aufregend diese ganze Geschichte von LV zu entdecken.
    Vor allem finde ich die Idee mit der App super intressant,genau wie die anderen ,,historischen“ Stücke die sich dort befinden 🙂

    http://fashionbarbecue.com/

  2. So cool!

    Shall We Sasa

  3. So ein schöner Beitrag…. Ich liebe Louis Vuitton! 🙂

    LG

  4. Ein sehr schöner Beitrag mit fantastischen Eindrücken von Louis Vuitton.
    Danke das du uns, auf deiner kleinen Entdeckungsreise bei Louis Vuitton, so toll teilhaben lässt.

  5. […] two times times year. Last month for example they have opened the doors of the family house and its new gallery just for me Whoop! Well, and now that Fashion Week is just around the corner, three is a lucky […]